Print logo
Zur Hauptnavigation springen Zum Hauptinhalt springen

Deutschlandbesuch von Wissenschaftler/-innen der Zentralen Parteihochschule

Die Hanns-Seidel-Stiftung mit ihrem Projektbüro in Peking lud vom 2.-7.6.2024 fünf Wissenschaftler/-innen der Zentralen Parteihochschule (Nationale Verwaltungsakademie) in China zu einem Dialogbesuch nach Deutschland ein.

Austausch mit 1. Bürgermeister Hans Wiesmaier, Fraunberg

Austausch mit 1. Bürgermeister Hans Wiesmaier, Fraunberg

HSS

Die Wissenschaftler informierten sich in Deutschland zum Thema der aktuellen politischen Situation, der Innovationen und Social Governance auf kommunaler Ebene, der historischen und philosophischen Einflussfaktoren in der Politik- und Verwaltungsgestaltung sowie der kommunalen Selbstverwaltung, Bürgerpartizipation und bürgerschaftlichem Engagement.

Diskussionen im Bayerischen Landtag mit MdL Dr. A. Dietrich

Diskussionen im Bayerischen Landtag mit MdL Dr. A. Dietrich

D. Tydecks-Zhou; HSS

Neben Gesprächen mit Politikern auf kommunaler, Landes- und Bundesebene gab auch Vorträge und Diskussionen von und mit mit Philosophie-, Politik- und Verwaltungswissenschaftlern. Gerade historisch-philosophische Vergleiche zwischen Deutschland und China in Bezug auf Verwaltungsdenken und daraus entstandenen Grundprinzipien einer Staatsverwaltung weckten großes Interesse auf beiden Seiten. Der Reichtum und die Struktur der Bürgerbeteiligung und des ehrenamtlichen Engagements in Deutschland hinterließen einen großen Eindruck bei den Gästen aus China.

Prof. Liu, Frau Butterfield, Ass. Prof. Zhao, Prof. Spieker

Prof. Liu, Frau Butterfield, Ass. Prof. Zhao, Prof. Spieker

HSS

Kooperation der HSS mit der Zentralen Parteihochschule

Die Kooperation der Hanns-Seidel-Stiftung (HSS) mit der Zentralen Parteihochschule besteht seit 1999. Die themenorientierte Zusammenarbeit bietet einen Rahmen zum Austausch und zur Diskussion und ermöglicht beiden Seiten Einblicke in aktuelle politische und wissenschaftliche Debatten des jeweils anderen Landes.

Im Mittelpunkt der Kooperation steht das Dialogprogramm "Politik, Gesellschaft, Recht". Ziel ist es, einen breitgesteckten, vertrauensvollen Dialog zu gesellschafts-, sozial-, bildungs-, kultur- und wirtschaftspolitischen Fragestellungen im Kontext der tiefgreifenden Transformationsprozesse in China zu ermöglichen. Der Politikdialog soll zum besseren Verständnis zwischen der Bundesrepublik Deutschland und der Volksrepublik China beitragen sowie mögliche Handlungsalternativen aufzeigen und somit die schrittweise Entwicklung von Good Governance-Strukturen fördern.