Deutschlandbesuch von Wissenschaftler/-innen der Zentralen Parteihochschule
Austausch mit 1. Bürgermeister Hans Wiesmaier, Fraunberg
HSS
Die Wissenschaftler informierten sich in Deutschland zum Thema der aktuellen politischen Situation, der Innovationen und Social Governance auf kommunaler Ebene, der historischen und philosophischen Einflussfaktoren in der Politik- und Verwaltungsgestaltung sowie der kommunalen Selbstverwaltung, Bürgerpartizipation und bürgerschaftlichem Engagement.
Diskussionen im Bayerischen Landtag mit MdL Dr. A. Dietrich
D. Tydecks-Zhou; HSS
Neben Gesprächen mit Politikern auf kommunaler, Landes- und Bundesebene gab auch Vorträge und Diskussionen von und mit mit Philosophie-, Politik- und Verwaltungswissenschaftlern. Gerade historisch-philosophische Vergleiche zwischen Deutschland und China in Bezug auf Verwaltungsdenken und daraus entstandenen Grundprinzipien einer Staatsverwaltung weckten großes Interesse auf beiden Seiten. Der Reichtum und die Struktur der Bürgerbeteiligung und des ehrenamtlichen Engagements in Deutschland hinterließen einen großen Eindruck bei den Gästen aus China.
Prof. Liu, Frau Butterfield, Ass. Prof. Zhao, Prof. Spieker
HSS
Kooperation der HSS mit der Zentralen Parteihochschule
Die Kooperation der Hanns-Seidel-Stiftung (HSS) mit der Zentralen Parteihochschule besteht seit 1999. Die themenorientierte Zusammenarbeit bietet einen Rahmen zum Austausch und zur Diskussion und ermöglicht beiden Seiten Einblicke in aktuelle politische und wissenschaftliche Debatten des jeweils anderen Landes.
Im Mittelpunkt der Kooperation steht das Dialogprogramm "Politik, Gesellschaft, Recht". Ziel ist es, einen breitgesteckten, vertrauensvollen Dialog zu gesellschafts-, sozial-, bildungs-, kultur- und wirtschaftspolitischen Fragestellungen im Kontext der tiefgreifenden Transformationsprozesse in China zu ermöglichen. Der Politikdialog soll zum besseren Verständnis zwischen der Bundesrepublik Deutschland und der Volksrepublik China beitragen sowie mögliche Handlungsalternativen aufzeigen und somit die schrittweise Entwicklung von Good Governance-Strukturen fördern.